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Verlagsnewsletter 2021

Verlagsnewsletter 2021

Ausgabe 2021-04-15

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, 

in den vergangenen Wochen erreichten uns einige etwas seltsam anmutende Nachrichten aus den Verlagen. Ein Beispiel: Die Wochenendausgabe der Berliner Zeitung erschien am 27. März erstmals als Magazin im Zeitungsformat, das junge und internationale Leser*innen ansprechen soll. Ob im Digitalzeitalter junges Publikum mit einem aufgepeppten Printprodukt angelockt werden kann, bleibt abzuwarten, schrieb Günter Herkel im Artikel „Frühlingserwachen bei der Berliner Zeitung?“. Zweifelhaft mutet auch der Umgang der Partei Die Linke mit den Beschäftigten des Neuen Deutschland an. Sie wurden von der Aufforderung überrascht, doch eine Genossenschaft zu gründen, die Partei selbst mag nicht mehr.

Die ver.di-DruckerTage sind für viele ein fester Termin im Jahr. Wir hoffen, dass Corona uns nicht wieder einen Strich durch die Pläne macht. Vom 11. bis 13. Juni 2021 wollen wir im ver.di-Bildungszentrum „Das Bunte Haus“ in Bielefeld die 15. ver.di-DruckerTage abhalten. Der Titel lautet „Wir stärken unsere Abwehrkräfte - Union Busting, Corona und die Folgen“. Referenten sind der Journalist und Publizist Werner Rügemer und Richard Detje, Sozialwissenschaftler und lange Zeit Lektor beim VSA-Verlag. Geplant ist außerdem eine Führung zur Gedenkstätte Stukenbrock. Teilnehmen können alle, nicht nur Drucker*innen.

Herzliche Grüße
das Team des ver.di-Verlagsnewsletters

Dies ist der ver.di-Verlagsnewsletter im neuen E-Mail-Format. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr ihn weiterschickt. 

 
Mit diesen Themen:

  • Frühlingserwachen bei der Berliner Zeitung?
  • "Heute geht es der SPD nur noch ums Geld"
  • nd: Genossenschaft – eine gute Idee?
  • Jetzt anmelden: 15. ver.di-DruckerTage vom 11. bis 13. Juni 2021
  • Thomson/Reuters: Tarifergebnis mit großer Mehrheit zugestimmt
  • AFP: Ernüchternde Tarifsondierung
  • Lokalzeitung muss kräftig nachzahlen
  • Kurzarbeit sorgt für Existenzängste
  • Trauer um Manfred Hartung

 

  • Frühlingserwachen bei der Berliner Zeitung?

    Berliner Zeitung sil Berliner Zeitung

     

    Am 27. März erschien das Blatt erstmals mit einem rundumerneuerten Magazin im Zeitungsformat. Gedacht ist es laut Selbstdarstellung als Medium für „ein neues, jüngeres und internationales Berlin“. Ob im Digitalzeitalter junges Publikum mit einem aufgepeppten Printprodukt angelockt werden kann, bleibt abzuwarten.

    Weiterlesen beim ver.di-Landesfachbereich Berlin-Brandenburg

  • "Heute geht es der SPD nur noch ums Geld"

    Willy Brandt Statue mompl (CC BY-NC-ND 2.0) Willy Brandt Statue

    Im Artikel für die ver.di-Zeitschrift DRUCK+PAPIER beleuchtet Friedrich Siekmeier den Umgang der SPD-Medienholding mit den eigenen Druckereien. Sein Fazit: Die Medienfirma der SPD ist ein verschachtelter Konzern mit 123 Unternehmen. Die besonderen Merkmale sind Tarifflucht, Betriebsschließungen und Entlassungen.

    Weiterlesen auf ver.di DRUCK+PAPIER

  • nd: Genossenschaft – eine gute Idee?

    nd Protest Jörg Reichel nd Protest

    Das „neue deutschland“, vor Jahren noch stolz als „die Linke unter den Großen“ beworben, wird Ende April 75 Jahre alt. Feierstimmung wird bei den etwa 100 Machern der „Sozialistischen Tageszeitung“ kaum aufkommen. Sie haben andere Sorgen: Am 22. Februar hat die Geschäftsführung informiert, dass die Gesellschafter die ND Druckerei und Verlag GmbH zum Jahresende auflösen wollen. Stattdessen könne eine Genossenschaft gegründet werden. Fragen an Redaktionssprecherin Haidy Damm.

    Weiterlesen auf M Online

  • Thomson/Reuters: Tarifergebnis mit großer Mehrheit zugestimmt

    Thomson/Reuters reuters Thomson/Reuters

    Die Mitglieder der Gewerkschaften ver.di und DJV haben dem am 2. März 2021 erzielten Tarifergebnis bei der Nachrichtenagentur Thomsen/Reuters mit einer Mehrheit von 90 Prozent zugestimmt. Damit tritt der Tarifvertrag ab 1. April 2021 für 12 Monate in Kraft. Die gemeinsame Tarifkommission der beiden Gewerkschaften dankte für die Unterstützung.

    Weiterlesen auf ver.di-Fachbereich Berlin-Brandenburg

  • AFP: Ernüchternde Tarifsondierung

    AFP Protest Christian von Polentz/transitfoto AFP Protest

    Auf Einladung von dju in ver.di und DJV hat am 25.02. ein erstes Sondierungsgespräch zur Gehaltstarifrunde 2021 zwischen der Geschäftsführung und der Tarifkommission stattgefunden. Die Gewerkschaften fordern eine lineare Gehaltserhöhung von 3,5 Prozent. Der des fast dreistündigen Videocalls offenbarte ein völlig unterschiedliches Verständnis des Arbeitgebers von der aktuellen Situation, der Erwartungshaltung der Beschäftigten und dem Begriff der "Wertschätzung in Krisenzeiten erbrachter Leistung".

    Weiterlesen beim ver.di-Landesfachbereich Berlin-Brandenburg

  • Lokalzeitung muss kräftig nachzahlen

    Justizia Hermann Traub/Pixabay Justizia

    Eine seit Jahren im Lokalressort tätige freie Journalistin hat in der Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht Nürnberg mehr als 66.000 Euro Nachhonorierung für kleine Texte und Bildunterschriften erstritten. Sie berief sich dabei auf die Gemeinsamen Vergütungsregeln (GVR) für Journalist*innen an Tageszeitungen, die das Gericht trotz deren Kündigung als Orientierungshilfe anerkannte. Auch in weiteren Punkten weist das Urteil über den Einzelfall hinaus.

    Weiterlesen auf M Online

  • ver.di-Druckertage: Jetzt anmelden!

    15. ver.di DruckerTage werkzwei Detmold 15. ver.di DruckerTage

    Die Bekämpfung von vermeintlich unliebsamen Beschäftigten, Betriebsrät*innen und Gewerkschaften hat seit Jahren Konjunktur. »Union Busting«, so nennt sich diese Methode. Angewandt wird sie u. a. von großen Anwaltskanzleien und Wirtschaftsdetekteien. Wir möchten diskutieren, was dahinter steckt und wie man sich dagegen wehren kann.
    Im zweiten Themenblock möchten wir die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Betriebe diskutieren. Wer profitiert von der Krise und was heißt das für unsere Kolleg*innen?
    Darüber hinaus gibt es an diesem Wochenende gutes Essen, gute Gespräche, gute Musik und am Sonntagmorgen eine exklusive Führung durch die Gedenkstätte Stukenbrock.

    15. ver.di-DruckerTage
    11. bis 13. Juni 2021
    ver.di-Bildungszentrum »Das Bunte Haus« in Bielefeld

    Zum Programm + zur Anmeldung

  • Kurzarbeit sorgt für Existenzängste

    Kurzarbeitergeld Stockfotos-MG - stock. adobe.com Kurzarbeitergeld

    Angst vor Arbeitslosigkeit, Sorge vor der Zukunft : Neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt auf, wie sehr Kurzarbeit die Menschen belastet. Fast die Hälfte leidet unter der finanziellen Situation. In Betrieben mit Betriebsrat stehen die Chancen besser, dass die größte Not gelindert wird.

    Weiterlesen auf ver.di Verlage, Druck, Papier

  • Trauer um Manfred Hartung

    Manfred Hartung war Mitglied bei der SPD Neunkirchen. Bei ver.di, wo er mehrfach zum Ortsvorsitzenden gewählt wurde, engagierte er sich im Bezirks- und Landesvorstand sowie in der Bundestarifkommission für Redakteur*innen an Tageszeitungen. Er setzte sich lange Jahre im Betriebsrat, eine Periode als Vorsitzender, für die Kollegen beim Neuen Tag ein und saß beim Arbeitsgericht Weiden als ehrenamtlicher Beisitzer im Saal. Einer der letzten Artikel des 57-Jährigen mit dem Kürzel (man) war ein Nachruf über den gleichaltrigen Fotografen Wilfried Kamm, bevor Hartung in der Nacht zum 31. Januar selbst plötzlich starb.

    Zum Nachruf auf M Online

Ausgabe 2021-02-15

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, 

während Corona die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht, treiben die Manager den Umbau der Verlage fort. Ein Blick nach München zeigt, was dies für die Beschäftigten bedeutet: Nach pandemiebedingter Kurzarbeit wurden jetzt 50 redaktionelle Arbeitsplätze gestrichen. Die Verlagsspitze nennt dies „Effizienzprogramm“. Da nicht davon auszugehen ist, dass sich die Betroffenen an ihrem Arbeitsplatz gelangweilt haben, dürfte es zu mehr Arbeit für die Verbliebenen führen. Effizienz bedeutet also in der Lesart der Manager, jede und jeder Einzelne muss mehr schaffen.

Ein Blick auf die Zeitschriften des Verlags Gruner und Jahr (G+J) verheißt ebenfalls nichts Gutes: Dort ist eine gemeinsame Politikredaktion von „Stern” und den Wirtschaftstiteln „Capital” und „Business Punk” geplant, die Politikredaktion beim „Stern“ soll ausgedünnt werden. Zudem sollen die Redaktionen von „Brigitte” und „Gala” im Printbereich sowie die gemeinsame Online-Redaktion der beiden Titel mit „Eltern” stärker verschmelzen.

Dass die meisten Medienhäuser bisher ganz gut durch die Corona-Krise kommen, hat Gert Hautsch in den Quartalsberichten für die Medienwirtschaft analysiert.

Gut durch die Zeit kommen, gesund bleiben – das wünschen wir auch euch.


Herzliche Grüße

das Team des ver.di-Verlagsnewsletters

 
Mit diesen Themen:
 

  • Diamant „Süddeutsche“ zerrinnt zum Kiesel
  • Bald Wirtschaft vor Politik beim „Stern“?
  • Quartalsberichte zur Medienwirtschaft
  • Ausschreibung: Neuer Titelwettbewerb für das Druck- und Medien-Abc
  • Globale Allianz für Arbeitnehmerrechte bei Alphabet
  • Nachlese 34. Journalismustag der dju in ver.di am 23. Januar 2021
  • Neuer Service für Aktive im Betrieb
  • Neue Infobroschüre über den Bachelor Professional in der Medienfortbildung
  • Umfrage für Fotografinnen und Fotografen
  • Printversion "Bildhonorare 2021" kann jetzt vorbestellt werden
  • Presseausweis 2021
  • ver.di-Seminare
  • Diamant „Süddeutsche“ zerrinnt zum Kiesel

    Süddeutsche Zeitung Werner Bachmeier Süddeutsche Zeitung

    In der Belegschaft der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) wächst die Wut. Der Sparkurs der Südwestdeutschen Medienholding geht allmählich an die Substanz, finden viele. Nach pandemiebedingter Kurzarbeit wurden jetzt 50 redaktionelle Arbeitsplätze gestrichen. Die neue Digitalstrategie des Konzerns gefährdet nach Auffassung vieler die Position der „Süddeutschen“ als Marktführerin im deutschsprachigen Qualitätsjournalismus.

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  • Bald Wirtschaft vor Politik beim „Stern“?

    Der Verlag Gruner und Jahr (G+J) sieht sich als Bollwerk des Qualitätsjournalismus. Die Einsendefrist für den prestigeträchtigen Nannen-Preis läuft gerade, der Mutterkonzern Bertelsmann ruft 2021 als “JAhr zur Wahrheit” aus. In der Qualitätsoffensive sollen auch G+J-Titel kräftig mitspielen. Dazu passt es schlecht, dass das G+J-Flaggschiff „Stern” und die Wirtschaftstitel „Capital” und „Business Punk” eine gemeinsame Politikredaktion bilden sollen – unter Führung des „Capital”-Chefredakteur Horst von Buttlar.

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  • Quartalsberichte zur Medienwirtschaft

    Quartalsberichte Gerd Altmann/Pixabay Quartalsberichte

    Die Quartalsberichte zur Medienwirtschaft von Gert Hautsch für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2020 stehen online. Das Bild ist uneinheitlich, nicht alle leiden wirtschaftlich unter der Pandemie, es gibt auch Gewinner. 

      

    Branchenübersicht - Video und Podcast im Aufwind

    Nicht alle Medienbranchen leiden unter der Pandemie, manche (z. B. alles was mit Streaming zu tun hat) profitieren sogar davon. Insgesamt sind 2020 große Erschütterungen ausgeblieben, wie ein Zahlenwerk von PricewaterhouseCoopers zeigt. Auch die Werbeeinnahmen sind weniger geschrumpft als zeitweise befürchtet. Derweil sorgen Förderprogramme für digitalen Journalismus, die von der Bundesregierung und Google angeboten werden, für kontroverse Diskussionen.

    Konzernübersichten - Bertelsmann mit noch mehr Büchern

    Seit dem Sommer 2020 haben sich mehrere große Medienunternehmen (Bauer, VG Passau) von ausländischen Printmärkten zurückgezogen. Bei Bertelsmann hat die Buchbranche dafür gesorgt, dass der Konzern das Geschäftsjahr 2020 wohl ohne größere Probleme überstehen wird. ProSiebenSat.1 gibt sich ebenfalls optimistisch. Bei Springer ist der Abschied von der Börse besiegelt worden. ARD und ZDF müssen auf fest eingeplante Zusatzeinnahmen verzichten. Und DuMont hat offenbar kurz vor der Pleite gestanden.

    Übernahmen und Beteiligungen: Von AVG bis ZEIT

    Zwischen Oktober und Dezember 2020 sind mindestens 52 Fälle von Übernahmen, Beteiligungen und Gemeinschaftsfirmen mit deutschen Medienunternehmen bekannt geworden. Einige Deals stechen hervor: der Kauf des US-Buchverlags Simon & Schuster durch Bertelsmann, die Komplettübernahme von RTL Belgium durch die RTL Group, die Übernahme der Handelsblatt-Fachmedien durch den Fachverlag Schmidt und der Verkauf von Polska Press durch die Verlagsgruppe Passau. Die Stein’sche Mediengruppe hat Haufe Discovery und Frohberg übernommen.
     
    Weiterlesen auf ver.di Verlage, Druck + Papier

  • Neuer Titelwettbewerb für das Druck- und Medien-Abc

    Wettbewerb Druck- und Medien ABC ZFA Medien Wettbewerb Druck- und Medien ABC

    In der aktuel­len Aus­gabe des Druck- und Medien-Abc schreibt der ZFA einen Wett­bewerb zur Gestal­tung neuer Titel­sei­ten für seine Azu­bizeitschrift aus. Mit­ma­chen kön­nen alle Aus­zu­bildenden zum Medien­gestal­ter Digi­tal und Print und ver­wand­ter Berufe der Nach­bar­län­der. Einsendeschluss ist der 1. März 2021. Die zehn bes­ten Ent­würfe wer­den mit 200 Euro hono­riert.

    Link zum PDF-Anmeldeformular

  • Globale Allianz für Arbeitnehmerrechte bei Alphabet

    Auge Gerd Altmann/Pixabay Auge

    Die erst kürzlich von Mitarbeiter*innen des Google-Konzerns in den USA gegründete „Alphabet Workers Union“ hat sich zur weltweiten Allianz“ Alpha Global“ zusammengeschlossen. Beteiligt sind 13 Gewerkschaften aus zehn Ländern, darunter Großbritannien, die Schweiz und mit ver.di auch Deutschland. Ziel sei es, gemeinsam Alphabet so zu verändern, dass es „die Menschen- und Arbeitnehmerrechte in all seinen Niederlassungen und in seiner Lieferkette weltweit achtet und respektiert“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

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  • Nachlese 34. Journalismustag der dju in ver.di am 23. Januar 2021

    Journalismustag 2021 Kay Herschelmann Journalismustag 2021

    „Starker Journalismus in Zeiten der Krise“ lautete das Thema des 34. Journalismustags der dju am 23. Januar. In der digitalen Konferenz hielten sich Wertschätzung und Forderungen nach noch mehr Qualität – etwa durch konsequentes Hinterfragen bei Politik und Wissenschaft oder auch mehr Publikumsnähe – die Waage. Ein ausführlicher Bericht – zum Lesen – findet sich auf der Internetseite von M Online.

    Der Journalismustag fand digital statt. Wer ihn verpasst hat oder noch einmal erleben möchte, kann sich auf youtube das Video ansehen: Link zu youtube

    Weiterlesen auf M Online

  • Neuer Service für Aktive im Betrieb

    Newsletter VDPI Newsletter VDPI

    Viele Kolleginnen und Kollegen im ver.di-Fachbereich Medien, Kunst und Industrie wünschen sich Infos und Tipps für Aktive in den Betrieben. Für sie gibt es jetzt den Newsletter Verlage, Druck, Papier und Industrie. Er informiert regelmäßig über Neuigkeiten und wichtige Urteile. Außerdem ist jedes Mal ein Buchtipp dabei.

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  • Neue Infobroschüre über den Bachelor Professional in der Medienfortbildung

    Broschüre ZFA ZFA Medien Broschüre ZFA

    Die Ver­ord­nun­gen des Indus­trie­meis­ters Fach­rich­tung Print­medien und des Medi­en­fach­wirts wur­den inhalt­lich aktuali­siert und haben den Zusatz „Bache­lor Pro­­fes­­sio­nal“ bekommen. 

    Zum Download auf https://zfamedien.de

  • Umfrage für Fotografinnen und Fotografen

    Fotograf Hermann Haubrich Fotograf

    Professor Lars Bauernschmitt und seine Fotostudent*innen der Arbeitsgruppe „image market - business trends“ vom Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover erheben zum vierten Mal die Daten für die Situation im Bildermarkt. Diese Umfrage erfolgt in Kooperation mit BFF, dju in verdi, DJV sowie Freelens noch bis zum 28. Februar 2021. Professor Bauernschmitt lädt alle fotografisch tätigen Mitglieder der dju in ver.di herzlich ein, sich an der Umfrage zu beteiligen.

    Link zur Umfrage

  • Printversion "Bildhonorare 2021" kann jetzt vorbestellt werden

    MFM Bildhonorare 2021 MFM MFM Bildhonorare 2021

    Die neue Broschüre zur Honorarkalkulation für Fotografinnen und Fotografen kann jetzt in der Printversion vorbestellt werden: "Bildhonorare 2021". Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (mfm) ermittelt jährlich die marktüblichen Honorare für Fotonutzungen in Deutschland und gibt diese als Broschüre heraus. "Der Versand erfolgt in der Reihenfolge der Bestelleingänge", heißt es in der Mitteilung von BVPA, dem Bundesverband professioneller Bildanbieter, und zwar ab der achten Kalenderwoche.

    Die Versionen im ePaper-Format für mobile Endgeräte und dem Desktop-Browser erscheinen ab 19. Februar.

    Der Preis von "Bildhonorare 2021" beträgt für ver.di-Mitglieder:

    • für die Print-Ausgabe 24,80 Euro (zzgl. 3,00  Euro Versandkosten),
    • als ePaper für mobile Endgeräte 17,80 Euro,
    • als Digital-Paket (App- und Desktop-Variante der Bildhonorare) 28,80 Euro.

    Bestelldetails

  • Presseausweis 2021

    Der Antrag für den Presseausweis 2021 steht bei der dju in ver.di online.

    Zur dju in ver.di

  • ver.di-Bildungsprogramm 2021

    Das Seminar für Betriebsratsmitglieder und Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung aus Zeitungsbetrieben (Technik) in Bielefeld war vom 14. bis 19. März geplant. Bedingt durch Corona mussten wir das Seminar auf den Herbst verschieben. Es soll jetzt vom 17. bis 22. Oktober stattfinden.

    Alle weiteren Seminare können voraussichtlich wie geplant stattfinden.

    Zu den ver.di-Seminarangeboten