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DRUCK+PAPIER Ausgabe 1/2021

DRUCK+PAPIER Ausgabe 1/2021

ver.di-Mitglieder erhalten die gedruckte DRUCK+PAPIER in den kommenden Tagen mit der ver.di-PUBLIK per Post.

Online kann die neue DRUCK+PAPIER schon gelesen werden. Zwei Themen haben wir herausgegriffen und direkt verlinkt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Chef
Wirtschaftsverbände behaupten gern, dass die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz gering ist. Mit  Zahlen lässt sich das nicht belegen. Und Überprüfungen müssen Unternehmen auch kaum fürchten. Wie fahrlässig eine Druckerei in Bayern in der Corona-Pandemie mit ihren Beschäftigten umgeht, erzählt eine Kollegin.

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»Heute geht es der SPD nur noch ums Geld«
Küster Pressedruck in Bielefeld soll schließen, die Druckerei der Lübecker Nachrichten ebenfalls. An beiden tarifgebundenen Druckereien ist die ddvg beteiligt. Schließungen, Entlassungen und Tarifflucht sind keine Ausnahmen bei der Medienfirma der SPD. Immer wenn es in Verlagen und Druckereien zu Entlassungen komme, sei das schlecht fürs Image der Partei, sagt Horst Röper, Medienforscher und Zeitungsfachmann aus Dortmund. Denn in den betroffenen Betrieben sähen die Betriebsräte nicht eine anonyme ddvg am Werk, sondern gäben der SPD die Schuld. Und der gehe es nur noch ums Geld. Das sei parteischädigend.

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Das Geld reicht nicht
Kurzarbeit null und das Unternehmen zahlt nicht einen Cent dazu. Wie kommt jemand mit 60 oder 67 Prozent seines bisherigen Nettoverdienstes aus? Gar nicht. Zwei Kollegen haben DRUCK+PAPIER anonym geschildert, wie sie versuchen, über die Runden zu kommen. »Geld ist momentan das große Thema. Jeder in der Familie spürt, wo es fehlt.«

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