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Verlagsnewsletter: Neue Ausgabe

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Verlagsnewsletter ver.di Verlagsnewsletter

Ausgabe 2022-01-05
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

rund 80 Prozent tarifgebundene Unternehmen und eine hohe Zahl an allgemeinverbindlichen Tarifverträgen: Was klingt, wie ein verspätetes Weihnachtsmärchen, ist doch Realität. Nur leider nicht bei uns, sondern in den Niederlanden. Dort hat Koninklijke Brill NV ihren Sitz, die Eigentümer der deutschen Brill-Verlagsgruppe ist. Letztere übernahm Vandenhoeck & Ruprecht. Bei Vandenhoeck & Ruprecht haben aber auch nicht die niederländischen Eigentümer für Bewegung gesorgt, sondern die Beschäftigten selbst. Sie organisierten sich in ver.di und nun wird verhandelt. 

Wir wünschen Euch allen einen guten Start ins neue Jahr. Gemeinsam werden wir auch in 2022 für gute Tarifergebnisse einstehen. 

Herzliche Grüße

das Team des ver.di-Verlagsnewsletters

 
Mit diesen Themen:

  • Vandenhoeck & Ruprecht auf dem Weg in die Tarifbindung?
  • Westermann: Mehr Druck bei Druck und Verlag
  • Zeit Online: Schnelle und gute Sondierung mit dem Arbeitgeber
  • Tarifverhandlungen Tagesspiegel: Es geht voran
  • dpa: Tarife steigen um bis zu 6 Prozent
  • Zeitungsverleger bieten Nullrunde für 2022 an
  • DuMont Schauberg: Rote Linie überschritten
  • Rote Karte für Verlag „Kieler Nachrichten“
  • Neuer Beruf für die virtuelle Welt
  • Was ändert sich 2022 für Beschäftigte?
  • 35. Journalismustag am 30. April 2022
  • Presseausweis 2022

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