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DRUCK+PAPIER Ausgabe 5/2020

DRUCK+PAPIER Ausgabe 5/2020

ver.di-Mitglieder erhalten die gedruckte DRUCK+PAPIER in den kommenden Tagen mit der ver.di-PUBLIK per Post.

Online kann die neue DRUCK+PAPIER schon gelesen werden. Drei Themen haben wir herausgegriffen und direkt verlinkt.

»Wut im Bauch«
Kaum Kurzarbeit, aber viele Aufträge: Die Pandemie bescherte den Beschäftigten in der Papierverarbeitung jede Menge Arbeit. Das ist ein Ergebnis der Beschäftigtenbefragung, an der sich über 3.000 Kolleg*innen in fast 100 Betrieben beteiligt hatten. Während sich die einen ins Homeoffice zurückziehen können und damit das Ansteckungsrisiko reduzieren, müssen die anderen in der Produktion ranklotzen. Ohne dass sich das Unternehmen erkenntlich zeigt. Die finanzielle Anerkennung wollen sich die Beschäftigten in der Papierverarbeitung in der Tarifrunde holen. ver.di fordert 4,8 Prozent mehr Lohn und Gehalt.

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An Betriebsräten vorbeigemogelt
Auf einmal soll es keine Betriebsversammlungen mehr geben. Und die Betriebsräte sollten sich nur noch virtuell treffen. Die Corona-Pandemie versuchten manche Unternehmen zu nutzen, um die Arbeit der Betriebsräte zu behindern oder Mitbestimmungsrechte zu unterlaufen. »Wir müssen sehr darauf achten, dass Regelungen, die wir nicht wollen, wieder rückgängig gemacht werden oder ordentlich unter der Beteiligung der Betriebsräte geregelt werden«, sagt Thomas Meyer-Fries, Berater von Betriebsratsgremien, im Interview mit DRUCK+PAPIER.  Er zieht nach dem Corona-Jahr eine Bilanz für die Druckindustrie und die Papierverarbeitung.

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Mehr wissen, mehr verstehen
Ab sofort erscheint regelmäßig ein Newsletter Verlage, Druck, Papier und Industrie für die Aktiven im Betrieb mit Neuigkeiten, wichtigen Urteilen und einem Buchtipp. In der ersten Ausgabe geht’s um das Thema Homeoffice.

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