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DRUCK+PAPIER Ausgabe 3/2020

DRUCK+PAPIER Ausgabe 3/2020

ver.di-Mitglieder erhalten die gedruckte DRUCK+PAPIER in den kommenden Tagen mit der ver.di-PUBLIK per Post.

Online kann die neue DRUCK+PAPIER schon gelesen werden. Drei Themen haben wir herausgegriffen und direkt verlinkt.

Trotz Corona: Fordern, was uns zusteht
Gute Nachrichten mitten in der Krise: Der Manteltarifvertrag der Druckindustrie ist um ein Jahr verlängert worden und gilt bis Ende April 2022. Jetzt wird auch in der Tiefdruckerei TSB verhandelt mit dem Ziel, den Firmentarifvertrag zu verlängern sowie Jobs und Einkommen zu sichern. Auch bei TSB gebe es Auftragseinbrüche, Kurzarbeit und Einkommensverluste. Doch das sei kein Grund, nichts zu fordern, sagt Betriebsratsvorsitzender John de Loach.

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Von echten Krisen, hausgemachten und vorgeschobenen
Die Folgen der Corona-Pandemie haben besonders Tageszeitungen, Anzeigenblättern und ihren Druckereien zugesetzt. Neben den echten gibt es aber auch die hausgemachten Krisen: Druckereien, die – durch Missmanagement angeschlagen – mit dem Lockdown in die Insolvenz schlittern. Andere Unternehmen sehen jetzt eine günstige Gelegenheit, um ohne viel Widerstand umzusetzen, was lange geplant war: auslagern, abbauen, schließen. Ein Streifzug von Süd nach Nord.

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Das Geld reicht nicht
Kurzarbeit null und das Unternehmen zahlt nicht einen Cent dazu. Wie kommt jemand mit 60 oder 67 Prozent seines bisherigen Nettoverdienstes aus? Gar nicht. Zwei Kollegen haben DRUCK+PAPIER anonym geschildert, wie sie versuchen, über die Runden zu kommen. »Geld ist momentan das große Thema. Jeder in der Familie spürt, wo es fehlt.«

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