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Verlagsnewsletter: Neue Ausgabe

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Verlagsnewsletter ver.di Verlagsnewsletter

11. Juni 2021


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, 

die Corona-Fallzahlen gehen runter, immer mehr Menschen sind geimpft, die Kurzarbeit konnte bereits in vielen Betrieben beendet werden. Die allgemeine Stimmung hellt sich auf und obwohl immer neue Varianten weltweit auftauchen, so gibt es Hoffnung auf ein Ende des langen Pandemie-Tunnels. Auch in den ver.di-Bildungsstätten werden wieder Seminare und Veranstaltungen unter weiterhin strengen Hygieneauflagen angeboten.

Die tiefer gehenden Spuren der Pandemie werden uns aber auch noch lange begleiten. Dies wird besonders deutlich bei den geringeren Angeboten für junge Menschen auf dem Ausbildungsmarkt.

Corona soll nicht Schuld haben am Aus für die Anzeigenzeitung „Berliner Abendblatt“. Die Geschäftsleitung begründet diesen Schritt mit „ökologischen Erwägungen“ und den Marktveränderungen im Printmediensektor. Betroffen sind nicht nur Beschäftigte in Verlag und Redaktion, sondern auch Zeitungszusteller.

Herzliche Grüße
das Team des ver.di-Verlagsnewsletters

Dies ist der ver.di-Verlagsnewsletter im neuen E-Mail-Format. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr ihn weiterschickt. 

 
Mit diesen Themen:

  • Aus für das "Berliner Abendblatt"
  • Taschenspielertricks bei Berlin Last Mile?
  • Tagesspiegel Haustarifvertrag: Ab dem 29. Juni wird verhandelt
  • Hamburg: G+J beim Wort genommen
  • Ausbildung zu Mediengestalter*innen: Der Bestseller unter den Druck- und Medienberufen
  • Ausbildungsstatistik mit Corona-Knick: Deutlich weniger Neuverträge
  • Quartalsberichte zur Medienwirtschaft
  • Seminarangebote für Interessenvertreter
  • Trauer um Karl Königbauer
  • Bundestagswahl: ver.di wählt

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