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    DRUCK+PAPIER Ausgabe 3/2021

    DRUCK+PAPIER Ausgabe 3/2021

    ver.di-Mitglieder erhalten die gedruckte DRUCK+PAPIER in den kommenden Tagen mit der ver.di-PUBLIK per Post.

    Online kann die neue DRUCK+PAPIER schon gelesen werden. Zwei Themen haben wir herausgegriffen und direkt verlinkt.

    Ein erster Erfolg
    Sie bleiben hartnäckig – die Beschäftigten der Druckerei Eberl & Koesel im Allgäu könnten bald von einem Haustarifvertrag profitieren. Der wird gerade verhandelt. Mit zwei Forderungen setzte sich ver.di bereits durch: 30 Urlaubstage und eine Absenkung der Arbeitszeit auf 37,5 Wochenstunden für alle. Noch sträubt sich das Unternehmen gegen die vollen tariflichen Zuschläge. Bei einer Urabstimmung am 11. September haben sich 100 Prozent der ver.di-Mitglieder für einen Erzwingungsstreik ausgesprochen. Sprich: unbefristete Arbeitsniederlegung für die Durchsetzung der Forderungen. Ein Zeichen an Eberl & Koesel. Es ist ihnen ernst.

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    Die stille Umwälzung
    Die Veränderungen kommen ohne großen Paukenschlag daher. Hier wird eine neue Software eingeführt, dort mehr Self Service. Klar, Digitalisierung gab es schon vor der Corona-Pandemie. Aber durch sie hat sie einen kräftigen Schub erhalten. Mehr noch: Corona hat viele Beschäftigte aus dem Büro ins Homeoffice befördert; der Drang zurückzukehren ist zumindest im Süddeutschen Verlag in München nicht groß. Welche Folgen kann das haben? Die DRUCK+PAPIER macht mit beim Unken.

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