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Homeoffice am Küchentisch Werner Bachmeier Homeoffice am Küchentisch


Mit diesen Themen:

  • Wenn die Küche zum Büro wird
    Wer konnte, hat sich auch im November-Shutdown zum Arbeiten in die eigenen vier Wände zurückgezogen. In Corona-Zeiten ist Homeoffice eine gute Lösung: Die Ansteckungsrisiken sind kleiner, die Pendelei entfällt. Aber die Begeisterung der Beschäftigten lässt nach. Für Maria Gustovic, Technikerin bei Giesecke+Devrient Currency Technology in München, hat sich das Homeoffice entzaubert. Ihre Küche ist tagsüber zum Büro umfunktioniert und die Arbeit ist zu Hause eingezogen. Das gefällt ihr nicht. 
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  • Die Mischung macht’s: Mal im Büro, mal zu Hause
    Die Wissenschaft empfiehlt, abwechselnd im Büro und zu Hause zu arbeiten. Denn wer sich dauerhaft ins Homeoffice zurückzieht, droht in der Firma abgehängt zu werden. Auf eine gute Mischung setzen auch die Betriebsräte aus Druckindustrie und Verlagen, die derzeit Betriebsvereinbarungen entwerfen. Wichtig ist allen, dass der Arbeitsplatz in der Firma erhalten bleibt. Darauf legen manche Unternehmen keinen Wert mehr. Homeoffice spart Büroflächen, Parkplätze, Reisekosten. Giesecke+Devrient denkt über Desksharing nach. Wer ins Büro kommt, zieht seinen Container an einen freien Schreibtisch. 
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  • Eine gute Lösung, aber nur während Corona
    Abends abschalten ist für Claudia Bergmeier kein Problem. Drückt sie den Knopf »Abmelden« ist das wie nach Hause fahren. Feierabend. Das Telefon ist auch nur für die Dauer des Arbeitstages auf den Privatanschluss umgestellt. Dennoch arbeitet sie lieber im Büro. 
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